Von der Leidenschaft zur Berufung

Ich bin Björn Vilcens und ich fotografiere aus Leidenschaft – mittlerweile auch aus Berufung. Ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Gemeinsam mit meiner Frau haben ich die halbe Welt bereist – Asien und Neuseeland haben es mir besonders angetan. Aber auch vor der Haustüre erleben wir gemeinsam viele Abenteuer.

Mir ist es wichtig, jeden Tag zu etwas Besonderem zu machen und freue mich, wenn ich Menschen mit meinen Fotos ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Ich liebe trockenen Rotwein – gerne italienischen – und die Bücher von Terry Pratchet bringen mich immer wieder zum Schmunzeln.

Beim Fotografieren lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu. Ich gebe und besuche regelmäßig Workshops und tausche mich mit anderen Fotografen aus.

Meine Grundsätze

Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht die Technik.
Beim Fotoshooting ist es mir wichtig, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Deswegen sind intensive Vorgespräche für mich unerlässlich, um gemeinsam mit meinen Kunden, persönliche Wünsche perfekt in Szene setzen zu können. Außerdem: ein Fotoshooting soll in erster Linie Spaß machen und ein individuelles, einzigartiges Erlebnis sein!

Der Fotograf macht das Foto nicht das Equipment!
Klar: gutes Equipment ist wichtig, um in schwierigen Situationen optimale Ergebnisse zu erzielen. Doch den Blick fürs Motiv und das richtige Gefühl für den optimalen Moment muss der Fotograf mitbringen. Nur so entstehen Bilder, die emotional berühren und persönliche Impulse setzen. Nachdem wir gemeinsam Eure Bild-Ideen besprochen haben, kann ich passende Sets dafür zusammenstellen.

Photoshop ist nicht die Lösung
So wie guter Wein vor allem im Weinberg entsteht und nicht im Keller, entstehen gute Bilder für mich immer noch direkt am Set und nicht erst am Computer. Bildbearbeitungsprogramme sind Fluch und Segen zugleich: sie bieten unglaubliche Möglichkeiten, um digital sehr kreative Bilder zu erschaffen, die anders gar nicht umsetzbar sind. Den ganz persönlichen Moment kann aber auch das beste Programm nicht im Nachhinein herstellen. Deshalb ist Photoshop für mich ein Mittel, um der Kreativität einen Kanal zu geben und nicht um fotografische Fehler zu beheben.

Wenn Ihr mehr erfahren wollt: auf meinem Blog gebe ich regelmäßig Einblicke in meine Arbeit.

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Wenn ihr meine freien & ehrenamtlichen Arbeiten unterstützen möchtet, dann freue ich mich sehr über eine Spende


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